Qualitätssicherung

Qualitätssicherung der Journalistenschule

Das Deutsche Journalistenkolleg ist durch die DQS nach der Qualitätsmanagementnorm DIN ISO 29990:2010 zertifiziert. Dabei handelt es sich um eine freiwillige Zertifizierung, die die staatliche Zulassung des Lehrgangs Journalist/in durch die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht ergänzt, über die die Journalistenschule ebenfalls verfügt.

Die Norm 29990 gilt als erste internationale (ISO) und zugleich auch neueste deutsche (DIN) Norm, die speziell für Bildungsinstitutionen entwickelt wurde. Sie stellt die Studierenden und deren Lernprozesse in den Fokus und stellt bildungsspezifische Anforderungen, die über branchenübergreifende Standardnormen hinausgehen, die etwa in der DIN ISO 9001 festgehalten sind. Auf diese Wiese setzt das Journalistenkolleg einen hohen Qualitätsmaßstab bei strategischen und operativen Bildungsprozessen sowie Management- und Unterstützungsprozessen um. Diese werden kontinuierlich überwacht, auf Verbesserungspotenziale analysiert und intern sowie extern evaluiert und auditiert, um den größtmöglichen Nutzen und Lernerfolg für die Teilnehmenden am Lehrgang zu erreichen.

Außerdem ist der Lehrgang Journalist/in unter der Nummer 680712 von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) staatlich zugelassen. Die Behörde ist in allen Bundesländern für die Prüfung und Zulassung von Fernlehrgängen nach dem im Jahr 1977 in Kraft getretenen Fernunterrichtsschutzgesetz (FernUSG) zuständig.

Schließlich verfügt das Deutsche Journalistenkolleg über eine bundesweite Trägerzulassung nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV). Die Forderungen des § 2 der Rechtsverordnung zum SGB III werden vom Kolleg somit erfüllt. Die Zulassungsnummer lautet 504210 AZAV.